Schulen

In klar absehbarer Weise wird es zukünftig in vielen wissenschaftlich-technischen Bereichen zu einem Mangel an gut ausgebildeten Experten kommen. Dies wird insbesondere auch für die Großregion der Fall sein und wird sich auch beziehen auf Experten mit einem umfangreichen Wissen im Bereich des Magnetismus. Um diesem Trend nach besten Kräften entgegenzuwirken, ist es notwendig - und hier besteht allgemeiner Konsens - bereits in den Schulen ein Interesse an Natur- und Ingenieurwissenschaften zu wecken. GRMN möchte dies in besonderer Weise für das Gebiet des angewandten Magnetismus tun. Dabei soll Schülern vor allem verdeutlicht werden, wie groß die Querschnittsbedeutung des Magnetismus ist und in wie vielen Lebensbereichen er eine Rolle spielt. Die GRMN-Partner stehen mit einem maßgeschneiderten Programm für Schulbesuche zur Verfügung und organisieren auch Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit. Eine Reihe von Demonstratoren ermöglichen „Hands-On-Experimente“ und der Inhalt eines „Magnetismuskoffers“ bietet die Gelegenheit eigenständig  zu experimentieren und zahlreiche magnetische Phänomene und Anwendungen selbst zu erfahren. Eine starke Vernetzung mit den in der Region bereits vorhandenen Schülerlaboren soll zu einer nachhaltigen Verankerung des Gebiets des Magnetismus unter den Angeboten für Schüler beitragen. An der Universität des Saarelandes steht beispielsweise das SaarLab und an der TU Kaiserslautern das iphysicslab als kompetente Kooperationspartner zur Verfügung.