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Das Instrument wurde für magnetische Beobachtungen verwendet. Die Abbildung stammt aus einer  Publikation von 1897 namens Maryland Geological Survey Volume One, sie trägt den Titel "Coast und Geodetic Survey Magnetometer“.

Quelle: en.wikipedia.org/wiki/File:Coast_and_Geodetic_Survey_Magnetometer_Plate_XV_Fig_1_WBClark_1897.jpg

Das in Abbildung zu sehende Magnetometer ist an einem langen Arm montiert, um es weit weg von den RTG-Messungen der Magnetfelder im Weltraum und in der Umgebung von Jupiter zu halten. Die Elektronik auf der linken Seite des Magnetometers ist im Raumfahrzeug angebracht.

Quelle: en.wikipedia.org/wiki/File:Pioneer_10-11_-_P50_-_fx.jpg

Die Abbildung zeigt eine Version eines Magnetometers, das 1832 von dem deutschen Wissenschaftler Carl Friedrich Gauß entworfen wurde. Obwohl es eine sehr einfache Bauart hatte, konnte Gauß mit Hilfe dieses Modells sein eigenes Gesetz des Magnetismus formulieren.

Quelle: www.magnet.fsu.edu/education/tutorials/museum/magnetometer.html


In der Abbildung ist ein Sensor bestehend aus einem Magnetometer zu sehen. Dieser stammt aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde in Flugzeugen von Anson zur Erkennung von U-Booten genutzt. Mit dem Instrument konnte jedoch nur die Gesamtintensität des Magnetfeldes gemessen werden.

Quelle: geomag.nrcan.gc.ca/lab/vm/fluxgate-eng.php
Natural Resources Canada
Geomagnetic Laboratory, Ottawa
 

In der Abbildung ist ein sehr empfindliches Variationsmagnetometer zu sehen, welche folgende einfache Einrichtung hat:
Im Torsionskopfe T ist mit bifilarer Aufhängung, die mit Schraube B reguliert werden kann, an feinem Kokonfaden ein Glockenmagnet G gehalten, welcher in einer Kupferkugel K schwingt und durch sie aperiodisch gedämpft ist; die Bewegungen des Glockenmagneten können durch einen von dem Spiegel S reflektierten Lichtstrahl sichtbar gemacht werden; Spiegel S ist durch ein dünnes Aluminiumstängchen mit dem Glockenmagneten fest verbunden. Zum Schutz gegen Luftströmungen ist ein Gehäuse H aufgesteckt, welches zwei zu einander senkrecht stehende Fenster enthält, durch deren eines ein Lichtstrahl auf den Spiegel eintreten und durch deren anderes das Licht wieder austreten kann. MM1 sind zwei Magnete; sie können durch die Parallelführung PP und die Schneckenschraube A verstellt werden und dienen dazu, die Wirkung des Erdfeldes auf den Glockenmagneten abzuschwächen, d. i. den Glockenmagneten zu astasieren; die Astasierung muss so weit getrieben werden, dass sich der Glockenmagnet ostwestlich einstellt, und dass die richtende Kraft auf ihn hauptsächlich von der bifilaren Aufhängung ausgeübt wird.

Quelle: dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj315/ar315159
SLUB/Deutsche Fotothek







Quelle: navigator.er.usgs.gov/help/Rewards/Rewards_System/Reward_Categories/Circle_of_the_Surveyor_s_Compass.htm

The National Map Cors, USGS National Geospatial Program (NGP), USA - 1909 Keuffel & Esser Drawing Survey Instruments